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Bibliothek zu Paris find auch viele, welcheFranciöeuö 1 . durch den Po siel luv har auf.treiben lassen, und anlär.glich in die Bibliothekzu Fvntainebleau versetzt, von da sie mir derganzen Bibliothek nach Paris gekommen find. ZnDeutschland sind wohl die meisten zu Erfurt,besonders in dem Augustiner Äloster.
Arabische Handschriften'finden sich unterden orientalischen am hausigilen, sowohl vom Ko-ran, als auch von andern historischen, philosophi-schen und medicinischen Schriften, denn die^Ara-der haben sich in allen Arten der Wissenschaftenhervorgethan. Die allermeisten findet man imEseurial, in der Bodleianischen Bibliothek undin der Leidenschen beysammen. Man sehe H e r-belocs Ltbliorbecasn orieur nebst den (linulo-Libl. 1 Zocll. er Lu^ei. Alle arabischen Hand«schristen, welche die berühmten Aeänner Hyde,Pocock, Selben, laud und andere bekcsscnhaben, sind in die Bodlksanische Bibliothek zuOxford gekommen. Es befinden sich darunter vielehistorische Schriften, aus denen die alte Geschichtekönme aufgekläret werden.
Von Syrischen Handschriften haben wienichts, als die Ucbersetzung des A. u. N. Test.,liturgische Bücher und die Schriften des EphremSyrus.
Von persischen Handschriften haben wirgar keine, die sehr alt waren, und die neuerenals llebersetzungen der fünf Bücher Mosis, d kPsalmen und des N- Test. sind auch selten.
Aethiopische Handschriften sind auch vor,
Handen, wovon ^obi Luelolti lbUttvri? ^
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