Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
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s86 MüM-oc.-Manzenilien-Baum.

bis sünfe. Sie siad voll von kleinen Stif-ten, mi m m., um die man die seidenenFädrn windet, und mit Hülfe derselben dieRolle regiert.

n. Zwey kleine Kästchen, um die Instrumentehinein zu legen

o. Spitze Nadel, um die kleinen Blasenstückeaufzutragen,x. Fuß der Maschine.

Da« Verfahren beym Aufwickeln ist folgen?des. Hat man den Anfang gefunden, die Rollein den Haken gelegt, und die seidnen Fadenumher befestigt, so bestreicht man den abzuwin-denden Theil der Rolle mir Gummi, und trägtganz kleine ferne Blasenstückchen auf, so daß dieRolle, wo sie gebrochen war, genau zusammenhält; alsdann zieht man sie allmaylig durchHälfeder Faden und Hinablassen der messingenenStäbe aus einander, und erhält dadurch einesehr zerlöcherte und zusammenhänaende Masse,auf der man nichts als einzelne ' Buchstaben er-kennt. Unter'diesen Umständen, und bey derLangsamkeit, womit man zu Werke geht, so wiebey der sorglosen Auswahl, indem man aus un-bedeutende alte Manuscclpte viele Mühe wendet,während viel wichtigere, die man gefunden hat,verwahrloset werden, ist wenig oder nichts fürdie alreüteratur zu hoffen, so sehr man sich auchschon gefreut hatte, vielleicht einige rücken in deralten Geschichte rc, rc. auf diesem Wege ausfül-len zu können. ,

Nlanyoc, s. Ltissave, Th. 7, S. 68z.

Klausel, ein Wirthshaus für Reisende in PerfidVon deren Einrichtung s. unter'Wirthshaus.

rNanzemlien-Banm, s. Manchmkl-Be"'!",

Th. 8Z,S. 55r.