Marizouqtle. MapptrungsKunst. «87
, Manzouque, ein ostindisches Ncsseltuch von ver-; schiedencr Gute, ist l Elle rz bis r4Sechjehn-s tel Berliner 2)iaß breit.
Mao, und Mao», ein Handelsgewicht, s. Man,Th. 8Z, S. Zl2. /
Maone, s. Mahame, Th. 82, S. 485.k Müpncli, ein Nahme des Waschbären, s. tLocrtl-Bhier, Th. 8- S. 196.
Mapante, der Nahme einer Grasgattung, dieAublet im französisischen Guiane entdeckt hat,von der indeß nur eine Art ohne besonders merk-würdige Eigenschaften bekannt ist.
Mapern, der Nahme einer Art Ahorn, ^cer?leuc!o-?lgcanuL 1 ^. Dieser Nahme kommt wahr-scheinlich aus dem Englischen lVlupple-tree.
^lgpou, s. lVlapu.
nannte-man zu den Zeiten der Republikin Nom ») «in Tischtuch, so wie Llanrelü eineServiette. Unter den Kaisern wurden diescNah-men aber verwechselt, und eine Serviette Ivlgp-pa, ein Tischtuch IsüsntelL genannt. Diese Ser-vierten mußten die Gaste sich selbst nnroringen,wenn sie zum Essen gebeten wurden. L) Ge-brauchte man dergleichen lVlappss, Serviettenoder Tücher, um damit das Signal den imOrco versammelten Werrfahrenden zu geben.
Jetzt versteht man unter Mappe im gemei-nen leben gewöhnlich eine großeCapiel von Pap-pe, an den Seiten mit Leder verletzen, derensich die Studenten auf Universitäten zum Tra-gen ihrer Hefte und übrigen Papiere zu bedicnen pflegen.
Ugppg AeoAraptstcg, s. Landkarte, Th. 6o, S. 82.
^Tappirungs Runst, die Kunst, Landkarten so-wohl mathematisch als historisch richtig zu e:rtwerfen. S. unter Landkarte, Th. 60, S. nr.
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