Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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ZVlapu, der indische Nahme einer Art des wollbaums oder der Wsllsamenstaude, Loinbax

peritanckrum k..

Mapuric, eine Art Frekt, Vlvsrra lVIspuiitü,welche einen starkharigen lockern Schwa hat,und am Körper weiß und schwarz gefleckt ist.IVlsqueregu, s. Makrele, ?h. 8z, S. 82.klaqmAunn, s. Roßtäuscher.

IVlac^uiÜeur, ist eine gewisse Art von Fischerfahr-zeugen in Frankreich, deren man sich beym Ma-krelenfange bedient,war, der, der Alp, s. Mahr.k-larg, mit diesem Nahmen belegen die Spanierein Gewächs in Gusana, welches etwa 6 — 8Zoll Höhe erreicht, und sich in kleine Zweigeausbreitet, an welchem viele kleine runde Früch-te, wie unsere Wacholderbeeren wachsen. Diesesind süßlicht und enthalten einen blauen Saft,der von den amerikanischen Mahlern sehr gesuchtwird, wie Gilii in den Nachrichten von Gu-jana S. 166. berichtet.

lVIarabour, ist ein Segel auf den Galeeren, wel-ches nur bey gutem Winde geführt wird.lVlnrabur, such IVIarabou, bedeutet bey den M§-hvmedanern eine Art Pfaffen, die dem Scheinenach die Religion sehr eifrig beobachten, undAufseher der Moscheen in Afrika sind. DicMa-rabuten stehen, weil man sie als Heilige betrach-tet, in großem Ansehen, und ihnen ist alles,stehlen, morden, schänden :c. w. erlaubt, weilman glaubt, daß sie aus besonderem AntriebeGottes handeln. Sie ziehen hauptsächlich inAfrika herum, und lehren und betrügen dasVolk.

Nach Jablonskie heißen in Guinea auchdie heidnischen Gvhrnpriester Marabmen. Er

sagt-