Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Uuracana. Mal ane. 289

sagt: 'Der Groß--Marabuc ist in drin König-reiche Ardea in Guinea die nächste Person nachdem Könige, und entscheidet so wohl in Reck-gioi ö: als Staarssachen.

^iaracang, ein grüner brasilianischer Papagey.

^laracSc, der Nahme einer Art Kürbiß, die inVirginicn wächst, und sehr gesund seyn soll.

, Narri^us, s. Tiegerkaye, unter Ratze,Th- z'6, S. 259.

Baratt, der, eine Art Fasane, plagstrmus!VIa-rast. Dieser Fasan hat keine Haube. Der Kör-per isi. grün, die Kehle roth, und der Pürzelrostfarben. Er hält sich in Cascnne auf.

östsraka, oder lamsrgka ist die ausgehöhlte undmit Steinchen und Körnern angefüllte Fruchteines noch unbekannten Baums bey den Canni-baten in Amerika, welcher Qecki^na genannt wird.Diese Frucht wird auf Stöcken in den Hüttender Wilden aufgesteckt und mit besonderer Ehrer«bietung zu verschiedenem abergläubischen Gebräu,che aufbewahrt. Zum Esten dient sie nicht oderwird wenigstens doch nie dazu gebraucht

Alaramaroschcr Scciir, s. unter Rrystall, Th.54 , S. 199.

Hlcrramelles, indianische so genannte Quitten, dieaber viel größer stnd, als die europäischen. Siewerden m«'t Zucker und Honig zu Conservenoder zu Marmeladen eingemacht.

Warane, die, auch Moräne, Morene, und ausVerwechselung mit einem ganz andern Fische,^urLng f-Iaiens D. ( wovon der " Artikel Mu-räne nachzusehen ist,) von cstM.n..«mch Murä-ne genannt ist, ist ein Fisch, der zu der Eat-

^ec. rechnol. Enc. UXXXIV. T>). T lUNg