2§o- Mararie.
tung*) des Lachses gehört. Die Gattungskennzei-chen, die diese Fische von anderen Fischgattun-gen unterscheiden, sind im Art. Lachs, Th. z8,S- 2OI — 2O2 schon angegeben, weshalb ich da-von nichts sagen darf. Die besonderen Kennzcüchen, woran man die Marone, welche auch dietzroße Maräne 8aImo Llock. Fe.
Zranöe IVIarene, Engt. Dke ^rear Vlarenagenannt wird, von andern Lachöarten (welche Th. j58, S. 199- angeführt werden,) unterscheidet,sind folgende: Der Oberkiefer abgestumpft, undvorn breit. Die Kiemenhaut hat 8, die Brust-stoffe 14, Bauchflosse n, Afterflosse 15, Schwanz-flosse 20, und die Rückenflosse 14 Strahlen-8almc> maxills kuperiore rruncsrg 6. VIII. ?- ^XIV. V.XI. XV. c. XX. 0. XIV. Bloch'sökonomische Naturgeschichte der Fische Deutsch-lands. I. Th. Berlin 178z. 8> S. 216. Taf-27. I.inn. p. rz8r- Die Fische Mecklenburgs,von lll. A. C. Siemffen, Rostock und teipziSr?94- 8- S. 59.
Der Kopf dieser großen Maräne ist abge- lstumpft, der Mund zahnlos, und gegen die übn- ^gen Arten dieses Geschlechts klein. Der Unter-kiefer ist schmahler und kürzer als der obere, ru^wird bey geschlossenem Munde von diesem be-deckt. An dem Rande des Oberkiefers sieht ma"zwey kleine runde Oeffmmgen. Die Nase undStirn sind, eben so wie der runde Rücket ^schwärzlich, das Kinn und der Bauch hingeg^weiß. Die Augen sind groß, ihr Stern ist
schwarz,
*) Gattung nehme ich immer für 6 snu«. r»,d nie EsArt- Dieses merke ich a», weil im Arsitt,Lachs, Tb ;r, S. 197 u st-, worauf ich michbe,,ri>e, Gattunz für Art, und Classe für Gattung g'braucht ist-