Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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2^2 Maräne.

glaubte, erhalten: denn wir treffen sie auch indem Hitzdorfer *) und Eallisersee an, **) im-gleichen in den Mahoschiner und Alt-Jetziger,wie auckiGorsauerSeen, die sämmtlich bey Birn-baum in Grokvoh'en lieaen, so wie auch in dengroßen Landseen in Mecklenburg, als im Schwe-rinischen , Schall-, Tollen-, Feldberger - undKorwitzer See; sedoch waren sie im Mecklenbur-gischen in älteren Zeiten häufiger als jetzt zu !finden. Die Marären im Karwitzer-See imStrelitzischen waren schon im Jahr 1589 be-rühmt, denn zu der Zeit erhielt der Bürgermei-ster. Schievelbein in Prenzlow Maränenleichdaher, womit er den nahe gelegenen See großen >Wollcntin besetzte. In der Sctuveih heißt

sie Weißfelche, und kommt daselbst häufig vor.

Die kleine hingegen finden wir, wie wir aus derFolge sehen werden, m mehreren Gegenden. Diegroße Maräne ist den Snstcmankern gänzlichunbekannt geblieben. Nach des Ritter linne'sSystem gehört sie, wegen der Fettstoffe, insLacbsgeschlecht, und da sie keine Zahne im Mun-de hat, zu den Aeschen (EloreZvni.)

Den Fisch, den Bloch beschrieben hat,

Hatte er aus dem Maduisee erhalten. Er warvom Anfange der Schnauhe bis zum Ende der

Schwanz-

*) Liegt unweit de- Dorfes gleiche- Nahmen- bey deinAmte Marienwalde

") Unweit der kleinen Stadt Callie« in der Neumark,an der pvh> „ischen Grenze.

S t emssen <1. a O. S- 60.

Beekmann Historische Beschreibung der Mark Bran-denburg Berlin, Fol Th. >. S. rr>b;.

Frank Alt und N»»e« Mecklenburg. Güstroiv u- LeiP-