Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manwe.

scher Netze mit weiten Maschen, damit die klei-nen durchgehen und den gehörigen Wachsthumerreichen mögen. In Schnee gepackt lassen siesich weit versenden, und behalten einige Mona-the hindurch ihren guten Geschmack.

Dieser Fisch wird gewöhnlich wie derlachs,auch geräuchert in Butter gebraten, und mit Ci-tronen - oder Essigsaure zurcchte gemacht, zu ei-ner angenehmen Speise zubereitet-. Am besten istderjenige, der im Frühjahr gefangen wird, alszu der Zeit, wo er am fettsten ist.

In Ansehung der inneren Theile weicht die-ser Fisch von den Aeschen und andern lachsartcndarin ab, Lag seine Gallenblase nur klein unddie Galle sehr blaß ist. Der Anfang des Darm-kanals ist mit hundert und vierzig bis fünfzigAnhängseln oder Blinddärmen umgeben; da nunder NahningSfaft in allen diesen kleinen Gedär-men lange verweilt und gehörig zubereitet wird:so ist eS begreiflich, wie dieser Fisch auch beydem kurzen Darmkanal, der nicht einmahl dieLange des Fisches hat, so fett werden könne.

Ohnqcachtet die Marane, so wie sie ausdem Wasser kommt, gleich absteht: so laßt siesich doch bey gehöriger Vorsicht versehen, wiedie Verfluche des Herrn v. d. Marwitz aufZernickow beweisen. Dieser vortreffliche land-wirth kaufte zwey hundert und zwanzig StückMoränen, und ließ dieselben in großen Fässernnach seinem vier Meilen von dem Maduisee ent-legenen Gute bringen, und da von diesen untw-weges achtzig Stück gestorben waren, die rochlebenden einsetzen. Das ganze Jahr hindurchfand man keinen einzigen dieser Fische todt Vordem Aufgange des Eises des darauf fohendenWinters lies; derselbe sischen, und gleich nit dem

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