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Marane.
Huge wurden sieben Glück gefangen, und da :
man auch hernach keine abgcstanoene gefunden i
har: so ist es wohl nicht mehr zweifelhaft, daßsich diese ^ilckarr . versehen laste, iandwirthrn -kann man hicrbey folgende zwev Regeln, die die- ;ser Hekonom dabey. beobachtet hat, empfehlen:
«) Bey der Fortschaffung kommt es, da i
diese Mische außer dem Master sogleich sterben, !
hauptsächlich darauf an, baß man d§S Aast mit -Master, worin sie verschickt werden sollen, zurEu.lle habe, ,po die Fische gefangen werden, l
dam t sie aus dem Netze wforc in vaste bc hinein lgethan werden löaner,; wobey man-so g altig ver« ^hüten muß, dar, sie nlchr gedrückt, gesioyen oder ^wohl gar qeworf. n werden. j
2 ) M-.ß das Master desjenigen Sees oder !Fischt.iches, in welchen man sie versetzen will, sotief sonn, daß.,eS, auch die größte Sommerh-henicht bis aus den Grund erwärmen kann, und !muß dasselbe einen Sand - oder Märgelgrund >haben. — l
Die kleine Mavnne, 8n!mo >
Llooii, hat nach Bloch's Vermuthung ihren jNahmen von dem Städtchen Worin oder Mo- irihn in der Nemnark Vrandcnbuig, aus welcher !Gegend sie zuerst bekannt geworden, und welches >Städtchen auch diesen Fisch zum StadtzeicheN !angenomm n hat. *) Die Unterscheidungömer^ 'mahle sind ein hervorstehender Unterkiefer-, und lzehn Strahlen in der Rückenflosse. 8a!mo mr>'
Xills rnferlore lonZiore, rackns X in zainns
ckoc-
-> Wenn dieses gegründet ist, so sollte man diese
eigeetlicd Spönne» oder Norihnett nennen. D>e ei^mahl angeuomm.mc Ausmache e>tt>che>dct aker t"'Wasünrn »rer Marenen-