Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marane.

Huge wurden sieben Glück gefangen, und da :

man auch hernach keine abgcstanoene gefunden i

har: so ist es wohl nicht mehr zweifelhaft, daßsich diese ^ilckarr . versehen laste, iandwirthrn -kann man hicrbey folgende zwev Regeln, die die- ;ser Hekonom dabey. beobachtet hat, empfehlen:

«) Bey der Fortschaffung kommt es, da i

diese Mische außer dem Master sogleich sterben, !

hauptsächlich darauf an, baß man d§S Aast mit -Master, worin sie verschickt werden sollen, zurEu.lle habe, ,po die Fische gefangen werden, l

dam t sie aus dem Netze wforc in vaste bc hinein lgethan werden löaner,; wobey man-so g altig ver« ^hüten muß, dar, sie nlchr gedrückt, gesioyen oder ^wohl gar qeworf. n werden. j

2 ) M-.ß das Master desjenigen Sees oder !Fischt.iches, in welchen man sie versetzen will, sotief sonn, daß.,eS, auch die größte Sommerh-henicht bis aus den Grund erwärmen kann, und !muß dasselbe einen Sand - oder Märgelgrund >haben. — l

Die kleine Mavnne, 8n!mo >

Llooii, hat nach Bloch's Vermuthung ihren jNahmen von dem Städtchen Worin oder Mo- irihn in der Nemnark Vrandcnbuig, aus welcher !Gegend sie zuerst bekannt geworden, und welches >Städtchen auch diesen Fisch zum StadtzeicheN !angenomm n hat. *) Die Unterscheidungömer^ 'mahle sind ein hervorstehender Unterkiefer-, und lzehn Strahlen in der Rückenflosse. 8a!mo mr>'

Xills rnferlore lonZiore, rackns X in zainns

ckoc-

-> Wenn dieses gegründet ist, so sollte man diese

eigeetlicd Spönne» oder Norihnett nennen. D>e ei^mahl angeuomm.mc Ausmache e>tt>che>dct aker t"'Wasünrn »rer Marenen-