Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Martine.

änrü. k. VII. ?. XV. V. XI. XIV. <Ü. XX1). X. Bloch's deutsche Fische, Th. I. Berlin8 S. 222. Taf. 28. Fig. Z. 'lflrucraeelemulii) rit^enceg Mtg, lcjuamis renuibu;,, in-larwri relimg. XIain IVlill'. V. p.

2i. n. »6. r. VI. 5. 2. kflui'Lmuüi,pinnä ani i'iiüiis X111 ev cloriglis IV. V.^uUt.kcürli. puA ^8- n. 6z. lVlarXuuia 8ileflaca.8e:livvettclv5elc!. p 4^6. Ngotma. 3cssoe-nev. lcktss. p. 46. Wtllu^kb. p. 229. Uav.8ynopÜL zo. 107. n. i2. Die Mcrräne. Rich-ter. Ichthyol. S. 897- Birkh. Fisch. S. 15.N.I8. Bcckmann. Churm. I. B. S. 570. DieMurene. Flämming Jagerb. S- 450. Diekleine Mavane. Beschäftig, zter Bd. S. 84-Sicmssen Mecklenb. Fische. S. Franz.I-a pecire Vlarene. Gngl. Hie I'mall Xlarena.

Der hervorstehende Unterkiefer und die ge-ringe Anzahl der Strahlen in der Rückenflossebey diesem Fische sind Merkmahle, wodurch ersich von allen übrigen dieses Geschlechts unter-'scheidet. In der Kieme,«haut sind sieben, in derBrustflosse fünfzehn, in der Bauchfloffe eilf, inder Afterflosse vierzehn, in der Schwanzflosseiwanzig und in der Rückenflosse zehn Strahlenbefindlich. Der Kopf läuft spitzig zu, ist halbdurchsichtig und hat oberwärrs eine bläulichteFarbe. Die Aasenlöcher sind dicht an den Au-gen, der Mund ist zahnlos, der Unterkiefer-ge.krümmt, fchmahlerund länger als der obere. DieZunge ist knorplich und kurz; die Augen habeneinen schwarzen Stern von einem silberfarbigenRing umgeben; die Backen sind, so wie der gan-te Körper, den bläulichen Rücken ausgenommen,don einer Silberfarbe. Die nahe am Rückenbefindliche Seitenlinie ist gerade und tun acht

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