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und fünfzig Punkten beseht. Die Schuppen, de-ren Anzahl sich nach dem Richter auf tausendsieben hundert und fünfzig belaufen soll, sind dünn,silberfarbig und fallen leicht ab. Sämmtliche Flos-sen sind von einer grauweißen Farbe, nur diegabelförmige Schwanzflosse ist blaulicht- Derganze Fisch rst gewöhnlich sechs bis acht Zolllang, ein bis ein und einen halben Zoll breitund einen halben Zoll dick, und wiegt alsdannvier bis fünf Loth; man findet aber auch manch-mahl welche v»n zehn Zoll Länge.
Wir treffen sie in der Mark, Schlesien,Preußen, Pommern und Mecklenburg, in sol-chen Seen an, die einen märgelichten oder san-dten Boden haben. Sie leben gesellschaftlichbeysammen und zwar in den tiefsten Stellen desSees, welche die Fischer Marärrenfättge nen-nen, und kommen außer der Leichzeit, welche umMartini fallt, nicht zum Vorschein: in dieseraber suchen sie die mir Grundkräutern bewachse-nen Stellen auf, um ihren Lcich daran zu lassen.Sie vermehren sich stark und haben ein weichli-ches Leben, indem sie, so bald sie an die Lustkommen, abstehen. Man kann sich ihrer nur ini der Leichzeit und im Winter, wenn unter demEise gefischt wird, bemächtigen. Ihre Speistsind Grundkrauter, Insekten und Würmer; sieselbst aber haben an den Raubfischen und Was-servögeln furchtbare Feinde.
Sie haben ein weißes, zartes und wohl-schmeckendes Fleisch, das dem des Härings nahekommt, aber mürber und schmackhafter ist, undsind die in dem bey der Stadt Ruppin gelege-nen iindser^See von einem vorzüglich guten Oe-schmack. Sie werden gewöhnlich in Salzwassstgekocht, mit Essig und Petersilie, oder auch