zoc» Marällenfarrge. Marante.
Sckwenckfeld hat dielen F sch bereits imAnfange e>es i/ten Jahrhunderts becbrirbe ; nichtlange darnach (1624) har auch Gchöneveldseiner umständlich gedacht. Willughby erwähntseiner 168Ü u. Rajus ') zu Anfange des i Uten Jahr-hunderts, welcher letztere ihn aber unrichtig unterdie Hännge bringt. ES ist daher zu verwundern,daß Artedi und Linas diesen Fisch in ihren Wer-ken nicht angeführt haben. Um so mehr hätte ihnder Ritter in eine seiner letzter« Ausgaben mit auf-nehmen sollen, da ihn Klei» 1749 aufs neue be-schrieben und eine gute Zeichnung davon gelieferthat. ') Der 8k>Imo glbnla, oder der schwedische Sij-klöia, kömmt zwar unserer Maräne am nächsten;allein daß ersterer von letzterer verschieden sey, be-weisen die vom Linus angeführten Schriftsteller, unddie verschiedene Anzahl der Strahlen in der Rücken-und Bauchflosse.
Endl eb findet man auch im Wulf *) Nachrichtvon her Maräne, welche er uiinchrig den KarpfendeygrfiUet. Da sie Mehr clS drey Strahlen in derAiemci'.haut und überdem eine Fctiflosse hat: so ge-hört sie nach der linnLischen Emtheiluiig in dasLach'srjefchlecht, und zwar- wegen des zahnlose» Mun-des zu den A-schen. Kleins Frage: ob nichr derReychen der Bauern, dessen Keyßl er *) gedenkt,mit unserer Maräne einer!-») Fisch sey? läßt sich ausder Beschreibung des Herrn Doktors Wartmannpom Blaufclchen verneinen: denn, wie dieser unsbelcnrt, so ist der Rencken nicdtS anders, als dasWeißfclchcn, welches im vierten Jahre diesen Nah-men führt; und daß diese« unsere große Maränesey, ist bereits oben erinnert worden. Bloch a.a. O-
;Narauenfäiige, s. oben, S. 298.
Atarance, iV 1 grgnraI.irin., eine Pflanzengattung,die in die erste Ordnung der ersten Classe des
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-) l'Iisrivrkr illetz. 4Z6.
tciul', f> 46.a z 8^,>»pk yiic. n. 107.
!^tiü mlc, V p 2,. n. ,L. t. ü. k. r-* ) Iclikln tzoralk. y 48.
Neueste Skeisen, «eliMer Vrtef- S 7;