Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marante.

m.: daß es kleiner ist. Diese Stengel endigensich mit einem lockern Büschel kleiner weißerBlumen, die aus Stielen stehen, welche fastzwey Zoll lang sind. An diesen Blumen habendie Abschnitte der Blumenkrone einen gezahntenRand.

Nach Aublel wird diese Pflanze von denCaraiben um ihre Wohnungen gebauet. Siepflegen die in Asche gebratenen Wurzeln wiverdie kalten Fieber zu essen. Die Wurzel liefertübrigens ein sehr feines Stärkemehl, welchesman zum Stärken der leinenen Kleider gebraucht'

Von Rohr in den Anmerk. über denCat-tunanbau, II. S. 44. nennt diese Pflanze diewestindische Salep-pflanze, und das darausbereitete Mehl auch Salep.

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Ma-mzin der Botan. Vll. S- «y-

Roscbier's Reise nach Rio Esscquebo in Guiana-S. Baldinger's Journal. 2g Sk. S. 7».

2. Strauchartige Marante, ^aranraculmo ramolo kruricolo, 5ulu8 0Vü^ti8 L;Iabri8. XVill6. I. c. Oonax Brunclinss'trum, foli>8 ovari8, pan>cull8 lpzrli8. I.ouret'ro klar. Loclrincd. p. iz, iVl. 1 'oncur. ^U'biet kflilt. 6e8 pl. da ia (ruiane kr. I. Z'Brun6inglkrumPoncliar läz ram. li u rnp ti. grnb'4. p. 22. r. 7. Diese Art ist besonders inchinchina so wie in den vorhin genannten aw^rikanischen Gegenden zu Hause. Sie hat eintknollige Wurzel, einen ästigen, strauchartige"Stängel, eyförmige glatte Blatter, und einszerstreute Blumenrispe. Sie dient vorzüglich ä"Körben, und zur Flechterey anderer Behaltetfür kleinen Hauörath.

z. Ein-