Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Mararite. 30z

Z. Eine andere Art, deren sich die Cacai-den gleichfalls zu Flechtwerk bedienen, ist diekahle Marmtte, lVl. srauma, caule inkernenu-60. ^udl. I. c. Mit unken kahlem Stängel.

4. AnolligeMarcrnce,iVl.^//o^/a^ folilsovaro-rorunckaux, ieapo nucko, capimlo loüo-lo. Omelin 8Mem. 1'. II. k. I. p. 8.^doaol. ttort. MI. Xl. p. 67. r. 54. ?lum.Nanr. V. D. Zz. 5. kubier I. c. Findet sichin den genannten Gegenden. Die Wurzeln sindknollig, die Blatter breit und eyrund, der Blu-menschaft nackt, der Blumentopf blartrig. DieBlumen sind weiß. Die Wurzeln sind mit grö-ßeren und kleineren Knollen beseht, welche unterder Asche gebraten gut zu essen sind.

5. Die niedrige Maranke, !Vl.

caule ramolo 5 oIÜ 8 breviore, rackicibus cubero-ils. kubier, dringt ebenfalls knollige Wurzeln,die so wie vsn sencr gut zu essen sind. Sie istin Cayenne einheimisch. Ihr ästiger Stängelist kürzer als die Blatter.

6. Die gclde Maraitte, lVl. 5 o!io

smplilssmo. Sudler, klum. XIanr. V. 1 .21.22. Mit sehr breiten Blattern. Die Indianerbedienen sich der in Streifen geschnittenen Stän-gel ebenfalls zu Flechtwcrk

7. Malackische Marance,

culmo timplici, fo1u8 odlon^is peciolaris ludru8lericoo-pudeicenribuL XVillck. I. c. 14. Oa-Isn^a mLlaccensis. I^umpd. amd. V. p. 177.r. 71. 5 . i. Ist auf der Halbinsel Malacka vvr^züglich zu Hause. Sie wird 12—ihSchuh hoch,und ihre Stängel sind oft so dick als ein Kinderarm. Ihre Blätter stehen an diesen Sten-geln Wechselsweise, aber auf Stielen, und sindoval oder länglich, ungefähr 2 Schuh lang, und

kaum