Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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I s Marder.

Thiere IV Band. Berlin 1776. S- 146. Voll-ständige-Handbuch einer technologischen und öko-nomischen Naturgeschichte :c. rc. des ersten Theil-vierter Band. Leipzig 1820, S- >8 Griechischund n-r;-«»». Franz. k'vine. LiU. Planescicnnelricä. I'o^ua. öaiuus. 8etÜ5muä. Zral.sfioiua i'ouina.

Dlrsrr Marder erreicht die Größe einer mit-telmäßigen Aahe, ist oyngcfähr >6 bis >8 Zoll :lang, 8 Zoll hoch" und hat einen ro Zoll langen !Schwanz. Der Kopf ist rund, oben etwas platt,die Schnauze spihig: die Augen stehen schief, !weil von einander, die Ohren find breit und ab- !gerundet: der Hals ist kurz und dicke, der Leib ^schlank, dir Füße niedrig, die vorder» langer als jdie hincern. Das Haar ist glatt, am Schwänzelänger: um das Maul stehen steife Barthaare, lDas Weibchen ist schlanker und niedriger als !das Männchen.

Das Fell hat ein grouröthliche- Ansehen:das untere wollige Haar ist grau, die länger«Haare sind an der Wurzel grau, in der Mutebraun und an der Svihe schwarz, wodurch einegemischte- Farbe entsteht, je nachdem das Grautoder Braune oder Schwatze hervorsticht. Dielehre Farbe ist besonders am Ende des Rückens, !an den Füßen und am Schwänze sichtbar. Die jKehle steht weiß aus, wodurch sich dcrHausmak- !der leicht von der folgenden ähnlichen Art un-terscheiden läßt.

Man findet den Hausmarder in den gemä- >ßigten Gegenden von Europa und im angreri^zenden Asten. In Deutschland tü er überall ver- ;breitet.

Er hat ein scharfes Gesicht, de« Nachtsfunkelnde Augen und einen scharfen Geruch-

Sein