Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
317
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Marder. zi?

Ia 6ava. Blumenbach a. a. O. ^lullela pi-115 in exorru ex cinereo glliiclis, caltaneo cc>-jore kerminalisveltit», Aurcure 6avo. Lrill'onl^eon. unim. p. 247. lVlarres abierum. Pen-nants Britt. Thierq. ill. p- Z4. Meyers ill.Thiere. II. B. lab. V. p. 2. RidingerckEntwurf einiger Thiere, V. Th. lab. 86. Des-selb. sagdb. Thiere, lad. 19. Büffon's I^a-lurgeschiäue der vierf. Thiere. Th. IV. S. 156.Vollständiges Handbuch einer technologisch oko-flomischen Naturgeschichte, i. Th. 4. B. S. 2z.jar. lVIarres, ^arra, IVlarrerus. Franz, klarte»Engl. rlie pins-marlin, marcler, Ztal.^larcura, lVIarrslo, lV^arrorello, lVIar riue. Span.IVIarra. Schwed. lVIe-arä, lVIarch Pohln. Xuna.

Diese Art ist der vorigen im Körperbauesehr ähnlich, jedoch etwas größer. Am auffal-lendsten unterscheidet sie sich durch die Farbe.Die Haupttarbe ist kastanienbraun, die Füßeund der Schwanz sehen schwarzbraun aus, unddie Kehle gelb, da diese bey dem Hausmarderweiß ist. Diese verschiedene Zeichnung würdeaber nicht hiureichend seyn, den Hauö - undBaummarder als zwey verschiedene Thierartenanzuiehen, wenn man nicht wüßte, dax sie voneinander ganz abgesondert leben und sich nichtMit einander paaren.

Der Baummarder lebt nicht nur in ebenden Ländern, wo der Hausmarder angetroffenwird, sondern auch in mehrcreii andern, mitAusnahme der warmen Länder. In Nordame-rika ist er außerordentlich häufig. Zu Deutsch-land ist er seltner als der Hauümarder.

In Ansehung der Eigenheiten gilt dasMeiste von dem, was von dem Hausmarder ge«sagt worden ist, selbst bis auf dem bisamarkigen

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