Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marien <-Glas.

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IVkics memdranacea lilliti's, Nexilis, pellucickg,Ii^-rlina, l^lnn. Ivlics Mills mombrams ckia-plianrs, I^lis renuMmis klexibilrbus, Lsirk.^r^illa vilrum momoviricum. lVIica ikute'ii»cg, iicosioll Engt- lVIolMv^ Olas. Franz.Verre 6e lVlolcovie. Rufs. bisstucka. — Die-ses Mineral ist gewöhnlich weiß, zuweilen schwärz-lich und rauchgrau, braun, gelb und grüiNich,'u das Saftgrüne übergehend, gefärbt. Es istäußerlich wenig glänzend, inwendig aber starkglänzend, und zwar von einem metallischen Glän-ze. Auf dem Bruche zeigt es große Blätterund es springt in scheiden örmige Bruchstücke.Es ist durchscheinend, auch durchsichtig, elastischbiegsam und leicht zersprengder und giebt, wennman mit Eisen darauf ritzet, einen weißen St. ich.An der freyen Luft bekomme es nach und nachtrübe Flecken. Die Säuren wirken au! das rö-che Glas nicht, aber wenn es nur Laugensalzeirgeschmolzen, in Wasser aufgelöset, und aus deinWasser wieder nieder geschlagen worden ist, lö-set es sich in allen Säuren auf, und machtmit der Vitciolsaure Alaun *).— Das übrige,was von dem Marienglase zu bemerken ist, kannich den Lesern der Encyklopädie nickt besser la-gen, als wenn ich hier einen Aufsatz des HerrnHofrath Beckmann's in Göttingen, in seinerVorbereitung zur Waarenkunde, II B. H St.Göttingen igoo. 8- S. 2zz — 250. einrücke,da er diesen Gegenstand nach seiner ausgebreite-ten Belesenheit so erschöpft hat, daß man zu un-serem Zwecke nichts mehr hinzu setzen kann.

„Das achte oder russische Marienglas oderFrauencis, sagt er daselbst, welches in den Han,

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