Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manen-Glas.

und bey ihren schlechten Werkzeugen, scheuen.In vorzüglicher Güte und Menae wird es ne-ben den Ufern der Ströhine Witim, Mama,Aldan und Hlekma, welche in die tena fallen,gewonnen *).

„Gemeiniglich treten gegen vierzig Personenin eine Gesellschaft, welche auf gemeinschaftlicheKosten, die zur Gewinnung des MarienglaseSnöthigen Geräthschaften ankaufen, die Arbeitenund auch den Gewinn, nach einem verabrede-ten Verhältniß, unter steh theilen. Einige schür-fen oder suchen einen Bruch; andere räumenden Berg weg, brechen die gefundenen Tafelnaus, welche andere reitkigen und spalten, Eini-ge sind Schmiede und bessern die Gerüche aus;andere sorgen für Speisen, und einer ist jumDirector, Aufseher und Schiedsrichter gewähltworden. Um Marienglaö zu entdecken, werdenGesträuche und Mos, womit die abhängigenSeiten der Berge bedeckt sind, angezündet, wor-auf oft die zu Tage ausgehenden Tafeln bemerktwerden. Wo ein Anbruch entdeckt worden ist,da wird eine Hütte für die Gesellschaft gebauec,die nur mit Hammern, Meiffeln, Brecheisenund Schaufeln arbeitet. Manche Schicht gibtzwanzig und mehr Pud. Manches Nest hatwohl hundert Schichten, »Kelche durch die talk-artige Erde getrennt sind; manche aber hat nup

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') I. G. Bmelin'S Reisrn. Göttingen 17Z- ... ^

». s Georgi geograph- physikalische Beschreibungdes Aussucht» Reichg. w. G. 2^,. Die Äbhanklungdes Ä. Gnielin'g in den «ommeiu-u. »cacl,>76S- y. ist geringem Wcnhe, und

die Uebersetzung der,elbc« jm neuen Hamburg. Maga«zin 9. S- 7v ist gar schlecht- Stang's Dissertatwir»»m Russischen Glase steht übersetzt i« Mineraiosnch«»Belustign»,eu. S.-Sz.