z82 Marien-Glas. !
Erfahrung hat bewiesen, daß eine solche Bedek-kung keine Ausdünstung gestatte?.
„Im Jahre 178 k sind allein aus St. P^ ^tersburg 500 Pud nach Lübek, 27rr Pud nachEngland und Irland verschickt worden^ da inöck-te ich wohl wissen, wozu denn diese n6,rc>o -Pfund verbraucht worden sind. Wahrscheinlich .ist noch ein Gebrauch, der mir und vielen an- ^dern, welcke ich gefragt habe, unbekannt aeblie- iben ist. Die Engländer könnten, wenn sie esder Mühe werth hielten, dieses Mineral auchaus der Hudsonsbay erhalten, wo es, nachliö Bericht*), nicht selten ist. Noch besterscheinet es in Pensnlvanien .vorzukommen, woKalm**) Tafeln, weiche über eine,halbe Ellelang und so klar als Russische waren, gesehen >hat. Auch da, haben es die Schweden**'), iwie die Rüsten, zu Fenstern gebraucht. Z» iHamburg führt her Kaufmann Hagenau diese» >Artikel, bey dem man das Ddaricnglas in gr>"ßcn Tafeln erhalten kann. Bey der Aussahtaus Rußland muß, nach dem Zolltarif von >76?für jedes Pud 60 Kopeken bezahlt werden.
„Als einen Anhang zu diesem Abschnittst >fahrt Beckmann fort, will ich das, was >von der Geschichte dieser Waare bekannt ist, lden Lesern zur Berichtigung und Ergänzung vor- sschlagen. Weder in den Schriften der Grieck^ , '
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S. dessen Reise S. 176-S- dessen Re se 2, S- -;s.
) D" ^ehwede» haben ihre Cvlonie in Neu-Iersey » 1 ,Penivivanie» »ein Jahre iü;s bis 1^55 „eh-U-t, stst,
ye vea de» H^znvern verhiebe» wurde«, >de»e»Aearn die Engländer das Land 16^4 wegnakme».zwijcheu hiid noch jeitt dort viele Schwedische äa'»»'wvhnhast.