Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marien "Glas.

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deutliche Sachen, welche Bewunderung erregen,von Gott, von Heiligen oder von Teufel zubenennen, und so kaun dieses Mineral den Bey-nahmen der Maria erhalten haben. Aber nochwahrscheinlicher ist, daß der Beynahme daherentstanden sey, weil Marienbilder und andere sogenannte heilige Waaren mit zeikleintem Spateverschönert werden. So kaufen die Nonnen jUNeichenstein in Schlesien von den Bergleutenfarbigen Glimmer, um damit Gortcslammchen,2AN08 cier, und andere religiöse Spielwerke zu ,bestreuen. Diese Ableitung wird dadurch noch >gewisser, daß man das MarienglaS in den frau- °zösischcn Klöstern auch plsrre ä Mus nannte *)- ;Daß nun die ersten Fenster aus Tafeln von die- jsem Marienglase, welches damahls iapis ljaecu-laris und plaen^icss hieß,' gemacht gewesen sind,ist bekannt genug; aber nicht so bekannt ist, daßdieser Gebrauch in manchen Landern, welche spa-ter Glashütten erhalten haben, bis auf unsere 'Zeiten gedauert hat. Dieß sind die Fenster, swelche Leo, Bischof zu Ostia, im zwölften Zahc- ^Hunderte, oft L^pleas küneltras genannt hat"')'und Albertus Magnus und Matthäus Sylvali-euö genauer beschrieben haben Diese mer-ken dabey an, daß die Scherben, nicht wie d>t

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