Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manen.Glas.

von Glas, in Bley, sondern in Holz eingefaßtwurden. Zur Zeit des Georg Agricola ") sahman solche Fenster noch in der Kirche zu Mer-seburg. Ke-imaun **) schrieb rzbz. daß mansolch« runde Fensterscheiben noch rn Sechsen,Thüringen und in der Mak fände. U ns Jahr1648 hatte« noch die Kaufleme in Italien, be«sonders zu Bologna, wo Marienglas nicht sel-ten ist, die Gewohnheit, ihren Buden im Win«ter Fenster von Papier zu geben, und in diesenScheiben von jenem Mineral zu befestigen, umdie Kälte abzuhalten, und doch die vorüberge,henden erkennen zu können *"). Solche Fensterfand Tournefort s) in alten Kirchen zu Angora,und Carter Ich) noch im Jahr 1772 in derDomkirche zu Valentin in Spanien. Wahr-scheinlich ist der Marmor, woraus die Fensterder Kirche auf der kleinen Jnlel Torceilo nebenVenedig bestehen sollen, eben dieser Gopsspar ssch).

„Wie sehr dieses »nachte oder deutsche Ma«rienglas von dem ächten oder Russischen verschickden ist, weis jeder, welcher nur die ersten An-fangggründe der Mineralogie gelernt hat. In-zwischen will ich zumUeberflusse doch sagen, daß«ö sich leicht zu einem feinen weißen Pulver zer-schäben und zerreiben laßt, daß eS, wenn esLebrannt, oder nur in die Flamme eines lichtS

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*>Iiern,»nnn, p. 457.

iXoin»nci>ini,x isl. tot/ll. in Oerner <!s Omni eseumtnilii. ^ Z2. Vnser lieben Fraweneyß. ex >,>,»

in t n»>ii>H>». ri.ixonis ,, vic nx ta<irei>iL v,i>e» iiunk»c/n> teueNU» ini'e, IIII,,,,.

XlS,ov»n<j> inul«u,n inet,!!ieuw p. Ü84.

7) z. m.

7!") Stei,e via Gibraltar nach MaÜaga- Leirzig -77S- 3.

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7rN tIE. Mayer,- Beschreibung von Venedig ;.E «7>'v". kechnol.ikncl.XXXiV.it»,. Db