Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manne.

den aber keinen Eingang, im Gegentheil vermehr-ten sie die Neigung zu Keppeln, weil er of-fenbar das Opfer einer Kabale werden sollte.Das Kriegörecht endigte sich zu seiner Ehre,nachdem man alle Tage die wörtliche Aussageder Zeugen in den Zeitungen gelesen hatte. DirNachricht von seiner Lossprechung langte in Lon-don in der Nacht an, sogleich wurde die ganzeStadt erleuchtet, und Pallisers Haus ge-stürmt. Man räumte alle Meubleö desselben aus,und verbrannte sie- auf der Straße. Die Er-leuchtung wurde den folgenden Tag bey Kcp-pels Ankunft wiederholt, und zwar mit großenAnstalten. Die Vornehmen und Reichen nah-men recht von Herzen Antheil daran, und zier-ten ihre Häuser, reichlich mit lichtem, Lampenund Fackeln. Die Illumination erstreckte sichbis in die armseligsten Gaßchen in London, undalle umliegende Dörfer.

Den Befehlshabern der Geschwader wirdgewöhnlich von der Regierung große Gewalt er-theilt, nach Glitbefindcn zu handeln. Dies ver-mehrt ihr Ansetzn, und spornt ihren Ehrgeiz an-Selbst der Capitän eines Kriegsschiffs ist sehr"ein Mann von Bedeutung, und hat in den Au-gen der Engländer einen größer» Rang, als ei»General bey der Land-Armee. Die Besoldungder Seeoffiziere ist auch sehr, ansehnlich, dahckAusländer sich zu diesem Dienste erstaunlich dran-gen würden, wenn sie angestellt werden kvnnttN-Dieseö ist aber ganz wider die Verfassung; gstmeine Leute vsn andern Nationen werdenSchiffen angenommen, allein niemand kann Hostfen, Offizier bey der englischen Marine zu nor-den, der nicht ein Britte oder Jrländer ist;diese müssen alle von unten auf dienen, ihrcG^