Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marinen Casse. Marimren. 4;z

burt mag euch noch so vornehm seyn, da keineStelle erkauft werden kann. —

Das Wort Marine hat übrigens im Fran-zösischen noch verschiedene andere Bedeutungen,die man im Deutschen mit Manne aber seltenverbindet, und hier deshalb Übergängen werdenkönnen.

Karinen - Lasse in Berlin, s. Chargen Lasse,im Art. Lvamnrer.LoUcglUM, Th. Zz. S L20.

^armen-Gcld, -in ehedem im Brandenburgischenübliches Geld, welches ein jeder, welcher ein Ci-vil,Amt bekam, zum Behufe des Seewesens be-zahlen mußte, und welches gemeiniglich den Ge-halt eines Halden Jahres betrug. Waö es sehtfür eine Bewandniß damit hat, sehe inan andem im vorhergehenden Artikel angezeigten Orte.

"Grüner, ein Schiffer, Fährmann, Bochsmann. rc.

Marimren, heißt die in Baumöhl, Schmalz oderButter gebratenen Fische in Essig, Baumöhlund Gewürzen einmachen, um sie auf solche Acteine Zeitlang aufzubewahren. Im gemeinen le-ben sagt man auch margmiren. Dieses Wortkomme aus dem Jtal. marinare, Französ. mari-ner, vermuthlich von marin», marine zur Seegehörig, well die Schiffleute und Seefahrer dieFische so einzumachen psiegen.

Das Mariniren in Ochs geschieht mit Aa-len, Aalraupcn, Forellen :c. :c. folgender Ge-stalt. Die Fische werden gerissen und gekerbt,d- i. am ganzen Fische vom Kopfe bis auf denSchwanz wird eine Kerbe lieben der andern ge-schnitten. Darnach salzet man sie ein und bra-tet sie auf einem Roste: man muß aber nichtvergessen, sie mit Baumöhl zu bestreichen. Wennste gar gebraten st..d, leget man sie aus, daß siekoll werden. Hierauf nimmt man ein dazu ge.