Marinirtt Zungen. Marionette. 44z
durchaus mit Pfeffer gerieben, auch am Bodenmit Lorbcrblattcrn, Rosmarin, Citronenschalen,ganzen Nelken und ganzem Pfeffer bestreuet hat,einlegt, auf die Fische sodann wieder eine jageKräuter und Gewürze, und auf diese wiedereine von Fischen macht, auch also Wechselsweisefortfahrt, bis mit der letzten tage Gewürz dasFaßchen gerade voll ist. Dieses wird sodannoben, so wie vorher, mit einem Boden zuge-schlagen, in diesen ein Zapstoch gebohrt, dasFaßchen dadurch mit gutem Essig angefüllt, undwenn der Zapfen vorgeschlagen wird, dasselbe aneinen kühlen Ort gesetzt, und alle Tage umge?kehrt, auf welche Art man die Fische lange er-halten kann.
Eine kürzere Art, Fische zu maciniren, s.im Art. Fisch, Th. IZ, S. 5ZO.
Einige Abänderungen dieses Verfahrens,nach Beschaffenheit der Fische, die man marini-ren will, findet man in den besonderen Artikeln,die von diesen Fischen handeln, angegeben.
Daß man auch Vögel marrniren könne,ist im Art. Rreuyvogel, Th. 49, S. 289.durch ein Beyspiel gezeigt.
^arinirre Zungen, s. lünAusroIL, Th. 79, S.Zoz, und unter Scholle.
Trompete, ist ein musikalisches Instru-ment, welches nur mit einer groben Saite be-rgen ist. Es wird mit einem Bogen gestrichen,und kommt den Intervallen und Sprüngen nachmit der Trompete überein.
Marionette, ist eine Goldmünze, die vor diesemM Lothringen und an einigen Orten in Deutsch-land geschlagen wurde. Sie wag 2 Pfennige und*3 Gran. Die deutschen Marionetten hielten
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