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2. Mark.
eine, 2. Figürlich versteht man unter Mark das'iert, ! nahrhafteste beste an einer Sache, doch nur inhncn einigen Fallen, und in Rücksicht auf die erstebett Bedeutung. Ihr sollt essen das Mark imstau/ Lande, i Mof. 45, iz.
ist, die, ein sehr altes und weit ausge-
' breiteres Wort, welches nach Herrn Adelungsdas Auseinandersehung überhaupt sowohl ein Zeichen,litt» als auch die damit bezeichnete Sache bedeutet,die ^ Ein Zeichen.
stakst 1) In der allgemeinsten Bedeutung, ein je-
des sichtbares und körperliches Erinnerungszei,a»d/ chen, wie das verwandte Mahl.*)
2) In engerer Bedeutung, die Gränze eirdes Landes oder eines Bezirks. **) EhedemBl>. brauchte man es im Deutschen von den Gränzen
. oller Art, selbst großer Reiche und Lander, da
b es denn auch wohl das Gemerk, das Bemerk,Und die Markung, lautete. Zeht ist es nurdoch voi, den Gränzen kleinerer Gebiete, beson-,ders der Gerichtsbezirke, Dorffluren und Ge-gis^ dteindegüter üblich. Die Feldmark, die Grämje eines Feldes, die Dorfmark, emes Dorfes,
! E'k ^olzmark, eines Gehölzes. S. Gränze,I S. 618-690.
" ^ > u. Eine mit einem Zeichen bemerkte Sache.
^ . r) Die mit Gränzzeichen bemerkte Fläche,
.. in seinen Marken oder Gränzen eingeschloß-der Bezirk, eine Bedeutung, welche ehedem von. i weitem Umfange war, und es zum Theil noch
letS Iin Anzels. N«»ic, im Finnland.
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^ Bey dem Kero A»re!n,, bey dem Nvtker"» Latian im mittlern Latein N-rcii,, imEngt. , jm Dän. Mark, im Echwe». Ll»!,.«. j«
SkNIIj. Zäsrcd».