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Markgrafenpulver. Markgrofthen.
lichen Würde verbindet, der dort nicht stattfindet.
^arkgrafcnpulver, ku'vis IVlarcliionis, einPulver das vordem bekannter war als jetzt, unsunter andern auch gegen die Epilepsie gekrauchtwurde. Von der Zusammensetzung sage ich hiernichts, da diese, nach den neueren Erfahrungenziemlich fehlerhaft war, und jeder Arzc dafüretwas besseres zu geben wissen wird.^arkgrassnil, Franz. lVIaiczuile, eine große undansehnliche Birn, die aus Frankreich nachDeutschland gekommen ist, zu Enoe des Novem-bers zeitia wird, bis in den F.brnar dauert,und sowohl znm rohen Genusse als auch zu an-dcrm wirthschaftlichcn Gebrauche rangt.
Sickler's reutseter Ovslj,äi liier. 179,. di. 5. S.
214 — 319. u, Taf. 17.
^arkgrafler, der, s. Neckarwern.^larkgrafschafc, 1. die mar»grastiche Würde,obgleich nur selten und ohne 'zolurm. 2. DasGebieth eines Markgrafen, doch nur sofern sol-ches ein Land ist, welches diesen Titel von Altersher hat, und welches auch nur dre un-
gleichen das Markgrafchunr genannt wird.S. 2. Mark, oben, S. 454. u. war.graf.^"arkgrofcheil, 1. ein Na.Me, welchen in
Schienen die Kauf und Annchmeiehen bey neuerkauften Bauergütern führen, welche an andernOrten die Anfahrt, der Lerl-kauf, der Eh-renschar; oder Heer-schatz, rn -Oestreich daspftmdgeid, in Baicrn aber der A-lsali heißen.
2. Im sächsischen Erzgebirge ist der Mark-Zischen oder das Markgeld eine gewisse Ab-gäbe von jeder Mark Si der, welche die Geist--^ichkeit bekommt, dafür Fürbitten in den Krrchrniu thun, Bergpredigten zu halten rc.
Mark