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Markscheidekmtst.
Daraus erhellet, daß nicht nur söhlige, ss^dern a ch doulegige Linien ein Streichen habe»!denn auch sie h.chen eine Richtung nach Weltgergenden. Rar m dem ist das Streichen söhligerund donleqiger Linien unterschieden, daß der Wirrkel, welchen jene unter sich machen, zugleich betUnterschied ihres Streichens ist, wie so eben ek-klart worden, da hingegen der Winkel zweyendönleglgen Linien bald größer, bald kleiner sey"kann. Ferner folget, daß seigere Linien kc>"Streichen haben: denn sie liegen in keine!"
Halbmrss-r.
Nun läßt sich auch erklären, in wie weitGange und Klüfte ein Streichen haben. OstEbar fallen sie in keinen jener Halbmesser, welch/die Weltgcgenden theilen, außer sie standen si"ger; sie durchschneiden selbige, haben also für sichkein Streichen. Weil aber ihre Lage durch d>?Lage zweyer auf ihrer Oberfläche gezogenen Linie"bestimmt wird, pflegt man auch von ihnen i"sagen, daß sie ein Streichen haben, und zwc"nach der Richtung eben dieser Linien. Es s^lasio in ssiA. 4894. bilKU eine söhlige Flächedie durch einen gegebenen Punkt des Gebirgesz. B. durch den untersten Punkt des Mund/^cheö durchgehet: und VLssO sey eine donkegiAFläche, die einen Gang einschließet. Nun >rklar, daß die Lage dieser donlezigcn Fläche, f^lsilich auch des Ganges durch die Lage des sEgen Durchschnittes Lss, und durch eine siNs!re^'t auf diesen Durchschnitt gezogene Liniebestimmet werde, indem die erste zu erkenn?"giebt, wo, und die zweyte, auf welcher Se/Aund unter welchem Winkel die donlegige Fläch/die söhlige durchschneide. Mehr mathematischdrückt man sich aus, wenn man sagt: daß dl
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