zor Markscheidekunst.
drin Winkel den das Pendul weiset, -leicH
seyn, weil diem und ;encr mit dem nähmlichenWinkel einen rechten Winkel ausmacht-
Indessen ist es nicht einerley, wo man den Grad-bogen anhenke. Denn wenn kiA. 4898 a und' b die Gränzpunkte der Schnur vorstellen, wirdsie vermöge ihrer Schwere nicht vollkommen i»eine gerade Linie ab gespannt werden können,sondern krümmet sich in eine so genannte Alk»renlmie abb. Um also den Winkel baA, dendie gerade Linie, oder Sehne ab des Bogensabb mit der Sohle a§ macht, zu erfahren,sollte der Gradbogen an einem solchen Punkt Kder Schnur angehenket werden, wo der^an§enSmn mit der Sehne ab parallel läuft: und die^scr Punkt ist unter der Mitte, außer, es sey obsöhlig, und immer näher beym tiefern Punktje mehr die Schnur steigt, oder fällt.
Drittens endlich wird der Grubenkompaß aNdie Schnur angehenket, und zwar so, daß dckNordpunkt vorausgehe, das ist, dem Endpunktder Schnur zugehe. Die Nadel wird die Stun-de ihres Streichens weisen.
Der Punkt b ist nicht leicht zu errathen-Demnach henken die meisten den Gradbogenoben bey b, und unten bey a an, und nehmendie halbe Summe der Grade, die vom Pendulgewiesen werden. Z. B. wenn s 6 und bc dieTangenten beym untersten, und obersten Punkt,oder die Richtungen der Schnur bey a und b
vorstellen, nehmen sie -1 für hm
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suchten Winkel ba^ an. Allein er ist immerzu klein. Denn - ^ ^ ist n: bcx
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