Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
503
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Markscheidekunst.

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sbe bse .

-. Hingegen ist bsg

sbe n bc^--—. Da nun aus der

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Natur der Kettenlinie der Winkel das immer

übe . bse

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Lrößer ist, als sbe: so muß kcgkleiner seyn, als bc§

2

trägt zwar ihr Unterschied nur höchstens z bis 4Minuten, wenn der Unterschied der Winkeldcß, und 6gA nicht über 4,1 und diese Winkelselbst nicht über 40 Grade sind. Herr v., Giu-liani ist daher geneigt für diesen Fall die letz-tere Regel der vorhergehenden vorzuziehen, weil,wenn man den Punkt k nicht trift, und nureinige Schuhe höher, oder tiefer den Gradbo,gen ayhenket, der Fehler viel bedenklicher wird.

Hier hat die Markscheidekunst demnach bis-her eine Lücke gehabt, weil noch niemand denWinkel bgA mathematisch zu bestimmen gelehrethat. Herr von Hppel giebt zwar eine Formelfür den Bogen an, der vom Scheitel der Ket-tenlinie bis zum Punkt k reichet, wo der Grad-bogen nach der Theorie angehenkt werden soll.Allein da ihr Scheitel nicht der Punkt s, oderder tiefere Punkt der Schnur, sondern jener,wo der lan^ens der Kettenlinie mit dem Ho-rizonte parallel lauft, und folglich ein noch un-bekannter Punkt ist; da ferner in der OppelschenFormel noch andere Linien als bekannt vorauS-Sesetzt werden, die gänzlich unbekannt sind, wie

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