Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Markscheidekunst.

selbst Hr. v. Oppel bekennet: so hat er eigenslick riickts bestiiumek. ?lus diesem Grunde hatHerr v. Giuliani hierüber eine vollständigBerechnung geliefert, die diese Lücke ausfülle»soll, die aber zu weit in die Sphäre derthemackk ci greift, als daß jemahls einsckeider, nach seiner eignen Vermuthung, davo"Gebrauch machen möchte, so verständlich sie an st»)auch ist. Diejenigen, welche dieses Fach m>tmathematischer Strenge zu treiben wünschen,den in dem oben genannten Werke des Herr»Pros. v. Giuliani, S. 26 — zi. Di^'Berechnung und die daraus abgeleiteten Formetfinden, wohin ich hier verweisen muß.

Nachdem nun die erste Schnur gehörig amgezogen worden, wird bey ihrem Endpunkt ne»c^dingS angehalten, und abermal auf 8 bisAl von der Höhe in die Tiefe, oder von einetSeite auf die andere eine Schnur gespannt,und gemessen; endlich der Gradbogen, undpaß aufgehenkc, und so fahrt man fort bis zu>"Ende der ersten untcrirrdischen Oeffnung,durch alle übrigen. Hierbey ist indessen noch f^gendes zu beobachten: erstens daß jener Puükt,von welchem in mehrere Oeffnungcn zu verziehtist, mit einem Zeichen bemerket werde, damitman, nachdem man nach einer Seite bis amein Feldort verzogen hat, wisse, wo anzuhalceSsey, wenn man nach der andern Seite seine Zmge weiter fortsetzet. Zweytens, wenn man ameinen Punkt kömmt, auf, oder von welchemSchacht abgesunken ist, muß an denselben anS^halten, und durch den Schacht eine Schnurzogen werden, deren Lange gemessen wird.nimmt auch ihr Steigen oder Fallen, und ^Streichen ab, wenn der Schacht donlcgig 'ss

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