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Marfscheidekunst. 549
^7,24)4527, welchem der Winkel 6 entspricht.Da dir Summe der drey ersten Logarithmen beydem nähmlichen Werkzeuge eine beständige/ undNur 1 oS 6§ eine veränderliche Größe ist, sodarf man sich über die Korrektion des vorn Grad-bogen angezeigten Winkels 761 nicht beschwe-rn. Sehet man also diesen z. B. " 8°, soist der wahre Stcigwinkel ^6kLiii8°.6/. Wa-761 m! o, so ist Z 67 6^: ist aber 761
un negativer Winkel, z. B. m — 2. das ist,^enn abwärts visiret wird, so ist ^67 m —-s- 6^— 4^; das ist: die Markschciderlinie§6 steiget nock; über den Horizont unter demKinkel 4. Wäre 761 in — 6', so ist §67^ — e? -7 6^ m 0, folglich 6§söhlich; end-stch wenn 76 ! n: — 8° »st, so wäre §677^ — 8° -7- 6^ in — 7° . 54< das ist: 6§fallt unter dem Winkel 7° . 54/ u. s. f.
Die Markscheiderlinie 6§ Fjg. 4907 und^Sotz. wird auf folgende Art gemessen. Manlasse vom äußersten Punkt 2 des Arms der Ziel-scheibe, wie auch vom Punkt ^ des OscgAevIa-7" einen Senkel auf den Boden der unterirdi-schen -Ocffnung hinab. Unter dem längern z.B.
sehe man einen Schämcl, den man so sehrpichet, bis ^X ii gx werde. Dann spanne,»>nd messe man die Schnur Xx, die 6§uyn wird. Denn weil 60 , und §0, undo»r unter sich gleich, und parallel sind, so sind?uch 6^ und §a gleich und parallel; folglichlst §6^g ein Parallelogramm, und 6§ m Hg.»erner ist — Xx, weil auch s^Xx ein Pa-rallelogramm ist: also ist 6§ m Xx.
Um das Streichen eines Ganges durch das^urgAeolgbium zu erfahren, dienet folgendeMethode. Man spanne auf dem Saalband des
Mm z Gan-