Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
550
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Markscheidekunst.

Ganges eine söhlige Schnur, und nachdem das(HaALoIgduim die gehörige jage durch das Zlirrückvifiren auf den vorgehrnden Punkt erhalle"hat, v-.sire man auf zwey beliebige Punkce dekSchnur. In der Fia. 4909. stellet H6 dieSchnur, und H und 6 die zwey Punkte vor.Ferner sey ein söhliges Dreyeck, und gera-

de über dem Punkt Ich stehe der Mittelpunkt desGradbogens O: folglich ist (ichj eme >eigere lffnie, und die Winkel IchHO, IchkO sind cbe"dieselben, die man durch das Vrsiren auf Hund ö durch den Gradbogen erfährt, die abcknach S. 548- korrigiert werden müssen. D>eSrundf von IchH und IchL, fo'glich auch desWuikcl ^k-IL giebt das Lara^eolghium a">Daraus lassen sich die Winkel und IZHl^

berechnen. Denn wenn man ihre Summe, diebekannt ist, H 8, und ihre Differenz IH ä sc^zer, so ist Lbl -j- Hkl : LIch — HchI in tan§8 6

— r r-we;--. Weil aber die Seiten Llch un>>2 2

HchI nicht bekannt, doch aber die Cotangente"der vom Gradbogen angezeigten Winkel propc^No .irr sind, so ist auch coranZ. chlllOcoranA : coranir IchHO — colan^IchH^

rslis. : raus —. Da also durch diese

2 2

Rechnung der Winkel HM n bek""^

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wird, und die Stunde von IW durch das O'tLAeolgbium gegeben ist, so ergiebt sich auchStunde von Hk, nach welcher der Gang sth^streichet: sein Fallen aber wird nach,S. 5 ^°'und S. 507. gefunden.

MB