6zr Marly-Flor. Marmelade.
Dtsseib. Schauplatz der Zcugmanufacturen. ^S. -Z4
Der gemeine Puh-Marly ist in Stücken z"zo Prabanrrr Ellen, und kommt häusig vonHui'Km zum Handel.
M«rly-Flor, oder Marly-Gaze, auf MarlY-Alt gemachter weißer oder schwarzer Flor, s. u>"ter Gaze, ?h. iL, G. 498.
Ma:ly,TresiV»i, s. KokaUeil Arbeit,..im Art.Lvoralle, ?h. 44, S. 447.
Mar-uarofchcr Srkiit,s.rNttramKroscheeGceill'im Art. Krystall, Th. 54, S. 199.
Marmel, in einigen Gegenden r'ür Marnrot.
Zlicrrttleiade, aus dein Portugiesischen und Ztatltemschen bckarmeliucka, und dleseö von Narms!^oder i> 1 anilLiIo 8 , eine Quitte, in den Apothekeund bey den Zuckerbäckern ein mit Zucker zlleiner Gallerte eingekochter Saft mancher Früchte,als Quitten, Pflaumen, Pfirsichen, Apricosev,Kirschen, Johannisbeeren :c. welcher hernachwbhuiich in flache Schachteln gegossen wird, u>^den Kranken, die starke Hihe haben, zu einckangenehmen Kühlung und Ekquicknng dient-Im allgemeinen verfährt man vabey folgend^Maßen.
Man sehr beliebige Baumfrüchre mitser zum Feuer, laßt sie darin aufschwellen, »nkwenn sie wieder abgekühlt sind; so seht man ^mit anderm Wasser wieder über das Feuer, undlaßt sie so lange darin sieden, bis sie weichden, treibt sie endlich durch ein Sieb, und läßtsie in einer Psanne trocken werden. Wenn die*setz geschehen ist, so laßt man so viel ZuckerGewichte sieden, als die Baumfrüchre schwebsind, bis er den Sud ä 6aÜL erlangt hat.Man thut alsdann alles Zusammen, seht es z"N>
' Feuer/,