L46 Marmor.
ganze Welttheile aufs Trockne gesetzt und anb<>re überschwemmt worden sink, wie es die Erdlssgen und die im Schoße der Erde vergrabene»Überbleibsel ehemahiger organischer Wesen s»deutlich beweisen. Die bekanntesten Marinstbrache werden übrigens weiter unten angezeigtwerden.
Da der Marmor in Rücksicht auf s<>»^Harte, Gewebe, Farbe und Politur, die ernimmt, so sehr verschieden ist, so wäre eS dlkMühe werth, wenn Jemand die" Arbeit übern^inen wollre, für die Künstler und liebhabetBaukunst und der geschmackvollen Verzierungendie verschiedenen Marmorarten der ganzen Willzu sammeln, und rn erleuchteten Abbildungherauszugeben. Herr Wirsing, ein KupfciMchcr und Kunsthändler in Nürnberg, hat dave»einen Anfang geliefert,*) aber feine Bemüb»^gen sind, vermuthlich aus Mangel hinlänglich^Käufer, gleich nach den ersten Ausgaben i»§Stecken gerathen.
Die merkwürdigsten Marmore sind noch i»fm-r die Marmore der Alten, und die italiä»^sä en Marmorarcen, weshalb auch diese vordern einer ausführlichen Anzeige werth sind.Marmore der Alten werden hernach bey dem ^teutschen Nahmen IVlarmor an ihrem Orte a»^gezeigt werde»,. B asius Caryophiluseine
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Abbildungen der Marnrorarten und eiuiger yerwandtt"Steine nach der Natur auf das sorgfältigste mit E,den erleuchtet, gestochen >nd herausgegeben von Ade"Ludwig Wirst«;. Nürnberg -775- 5 Bogen und "Tafeln Kupfer,
mit vieler Gelehrsamkeit erfüllte ÄbhandltM
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