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Marmor.
her nennen Ptolomaus und CosmaSeiscnfacbigen Marmor Plintv
mag unter seinem Basalt verstehen was er ww/so ist es entschieden, daß Slrabo unddor den Basalt und den Äthiopischenfür einerley hallen, aus dem man Werke »eKunst verfertigte, die aber überaus kostbar ^rrn, weil man diese schwarze Stein - oderniorart nicht nur von den äußersten Gränjs,Aechiopiens herbeyschaff^n muste, sondern ^er auch seiner vorzüglichen Harte wegen sch^zu bearbeiten war. Eine Pyramide von dESteinart, die bey Memphiö stand, hat Bell^nius gesehen, und er sagt ausdrücklich,rnoris feuere conlckar, ^uoä tralalres nunc^arur, vel lapig^rkiopicud', iplo terro äurio^Marmor ^k'ricanum, heißt unter denfarbigen Marmorn derjenige, der auf schwarz^Grunde anders farbige, z. B. gelbe, weiße, ^the u. dergl. Flecken oder Adern hat. Derg>^chen Marmor wird in Africa gebrochen,das ist die Ursache seines Nahmens. ,
Marmor ^labanckicum, gehöret unter ^Marmore der Alten. Alcrbanda ist eine ^merkwürdigsten carischen Städte nach Stra^Von dieser Stadt wurde der schwarze Marn>^sladanäicum genennet, ob er gleich in daSpurrothe fiel. Vermuthlich wurde er in der 6^gend dieser Stadt gebrochen. Plinius saS^n>Aer eli alabanckicus rerrae kuae nomine qu«''cjuam er Milsri nalcens, ack purpuram rsM^wa^is alpsUu inclinanre. Caryophilusp. 26. Uebersehung p. 247. , ,
Marmor Xladaltrices, wird vom Agri^la der Alabastric genennet. Man weiß,^,unsre Vorfahren den Alabaster unter die
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