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Marmor. 66^,
wvre zahlten, ob wir gleich nicht ganz^zuverlässigWissen, was ihr Alabastrit war. Sie hattenhier an den Alten Vorgänger, die bald denlVIsr-wor alaballrum, baldülgrirxil-alabalbxirLS nann-ken, und wenigstens in vielen Fallen beydeGteinarten für einerley hielten. Denn die Ge-fäße zu salben, die bey den Alten in solchemAn-schen standen, daß Cambyses, der König vonAegyptcn, unter andern Geschenken dem äthi-opischen Könige dergleichen Gefäße sandte,nennet Th eophrast Alabaster, andre Ala-bastrit mit dem Beynahmen des ägyptischen, ver-muthlich darum, weil er in Aegypten vorzüglichschön, wenigstens häufig gebrochen rvm'e. DerAlabaster wurde auf den arabischen Bergen ge-brochen, nicht aber in der Gegend von Theben,wie Theophrast vorzieht. Er ist von weißerFarbe, doch hat er noch andre Farben in sicheingemischt, daher vergleicht auch Strab» denstgnnadischen Marmor mit dem Alabaster, obcolorum variemrem. Plinins sagt» man ha-be ihn zuerst Onyx genannt, und nachher Ala-baster, wenn seine Coulcnr honigfarbcn und mirandern Farben gemischt war; doch sagen andre,seine Farbe sey bleich gewesen. Man gebrauchteden Alabaster zu Pflastern, doch zierten die Ae-Lyptiec wie auch die Araber ihre Wände damit.Man gebrauchte ihn auch zu Säulen. Caryo-philuS S- Z2. Ueberseßung S. 259.
Narmor Hiabaltrum, s. lVIarmor slabas-
koires.
iVIarmor /stbsnum, s. lVlarmor l.unenls.
lVlarmor ^lburo, s. IVlsrmor?anum.
Narmox ^rabicum gehöret unter die Mar-more der Alten. Nach dem Zeugniß des Dio-vvrs übertraf er an Glanz und Weiße noch