Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marmor. 6?s

.HZtts. Cr ist mit Geemufcheln vermischt, undhar davon seinen Nahmen. Skrabo seht denMarmorbruch desselben in die Gegend bis Am-

phiala.

Marmor (^orallmcum warE-eMarmorartder Alken, die aber nicht davon den Nahmen zuhaben 'scheinet, daß sie mir Corallen vermischtwar, ob diese gleich die Alten kannten; sondernCaryophiluö glaubt S. 21 Ueberichung S.2Z7-, daß er von dem Flusse Coralio, der inVtzrygien entspringt, seinen Nahmen habe. Zndem großen Werke von den Zuschritten wer.'den zwey Bilder der Hossnuflg r wähnet, welchein dem von Sullw crbautyy Tempel der h'or-wnge praenessinse standen, welche Bilder murh-Maßlrch zwey Ellen hoch und nicht hoher waren,weil nach der Aussage des Plinrus der coralli-kische Marmor menkurse non ultra hing cubitL. gewesen ist. Ist es wahr, was CarvopdilusUtttthmaßet, daß dieler Marmor auch LaAgriugi-ipig hieß, so ist seine Farbe weiß gewesen, denndiesen nannte man auch ^-A«, den weißenStein.

Marmor (^ormrliium ist ebenfalls eine Mar-worart der Alken. Zstcdorus HispalenstSbeschreibt ihn so, daß man siehet- er habe ei-ne gelbe Farbe gehabt, und sev zuerst zu Corinrhgebrochen worden. ' On'imliius (iü^is) jagt er,-^mmomacge ^uttse limilis >.uin variersre cki-^erlorum coiorvm, Lorintlrl primunr ro^ertus,ex e^uo columnae inz;eurL8, liminaczus tiunr uc^rgdes. EarpophiluS S. 9. D,e Farbe des-selben war chso nicht bloß gelb, sondern dießwar nur seine Grundfarbe, die mit andersfürbi.Lsn Flecken vermischt war. Der Marmorbruchdluste überaus mächtig seyn, weil man, wie vor-

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