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herJsiodorusHisp alensis sagt, daraus über-aus große Säulen erbauen konnte.
MgrmorOersceum ist bey den Schriftstel-lern eine Kalksteinart, die mit Sand und Kalktheilchen 'vermischt ist, und so wie Kreide gemei-niglich abfärbt, linne *) nennet ihn MarmorleKile, oder Marmor creraceum srenolum in-<;umsn 8 . Beym Herrn Gmelin") heißt er at*färbender Kalkstein, und wird von ihm folgendeNachricht gegeben. „Man findet ihn in Frank-reich, Dännemark, tiefland und Schonen, vor-nähmlich bey Herrestadr und Malmo. Er istauch so weich und locker, daß er wie Kreide ab-färbt, erhärtet aber an der freyen Luft. Betrach-tet man ihn genau, so bestehet er aus feinen,dem bloßen Auge unsichtbaren Quarz-oder Sand-körnern, die durch Kalk zusammengeküttet sind.Er kann zu Bausteinen gebraucht werden, undwird in Paris häufig zu dieser Arbeit gebraucht."WalleriuS ***) nennet ihn Lalcareus arena-ceus oder Lalcureus paniculig qusli srengcei«,<Minäii 8 , compolims, kierre ä clmux sablo-ueuls, sandarngen Kalkstein, und nimmt vierAbänderungen an, davon sich drey auf die Ver-schiedenheit der Farben gründen: i) glbu 8 , derin Rußland, Cadix in Spanien und Aepyptenbricht. 2) l1avel'Len8, ebenfalls in Rußlandund Schonen, z) cmereu 8 , dessen Jmperatiund Dacosta gedenken, und 4 ) lemi-pelluci-6 u 8 der zu Solfatra in Italien bricht. Bey Ge-bäuden hat diese Steinart ihren entschiedenen
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LM. oac. e<I. XII. 'I'nm. III. p. 4;. ll. 14.Vinn^ischeS Nattirsyst. des Mincralr. Th. s. S>
MllISI«l. I^oiv. I. p. 1,7.