Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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677
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Marmor. 677

Nutzen, zum Kalkbrennen wird er nicht gebraucht,ob er gleich, wie Wallcrius sagt, Kalk giebt,daher er auch van dem Dacosta und Jmpe-rati sehr unrichtig zu den 8sxis grensriis ge-rechnet wird. Er gehöret unter die Kalksteine.

lVlarmor Lubellcum, cybelifcher Mar»mor, ein Marmor der Alten. Auf dem BergeCybelis in Phrygien, dessen Diodoc gedenket,wurde auch Marmor gebrochen, wie aus der X.orfordischen Inschrift erhellet, welche in derNachricht von den Geschenken zur Zierde dessmyrnischen Gymnasii auch hat.

Das überseht Selben durch (^olumnas ltris-rg8, Reinesiuö aber durch columnas oybelio-«8, weil sie wie dieser Gelehrte glaubt, auf demBerge Cybelis gebrochen wurden, Caryophi-lus S- 21. llebersehung S. rz6.

Marmor ckecussarum, XU. Dom.

III. p. 42. n. 8-, gorhlandischeu Kalkstein,Gmelin sinneischeS Natursvstem, Th. I. S-398 - ist ein Kalkstein, der in Gothland gefun-den wird, und ben Warnog. Er ist weiß, grob-splitkrichr und feinstrahlicht. Seine Theilchensind sichtlich, langlichc, etwas prismatisch, ziem-lich platt gedrückt, und büschelweise beysammen,fast wie bey dem Tophstcine. Er loser sich nichtimmer, aber doch gemeiniglich in dem Scheide-wasser auf. Durch die Sublimation giebt erein flüchtiges Laugensalz; in einem gelinden Feuerschmelzt er zu einem himmelblauen Glase, aberin einem starkem nicht, linne nennet ihn lVlär-mor parciculis ok>IonAi8 ckepressis ckecrMrolpar-lisi und in der altern Ausgabe IVIarmor lölu-küe parnculis micanribus raäianribus. In sei-nen Westgothländischen Reisen S- 267. deutschS. Z08. sagt sinn 6: „der Kalkstein, der zu

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