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Marmor.
Warnos zum Fluß genommen wurde, war ganzweiss, und harre darin etwas besonderes, dass ermir pgrricuiis lon^is sparüs iubprismalicir pro-cumboncidus bestreuet war; daher der Stein der, . Gestalt nach mit der schwarzen Blende, so umter dem Kupfererz zu Nva Kopparbcrg bricht, >übereinkommt, wiewohl seine Theilchcn weiß undLurchstei-'tig find.
Marmor 6e lVlonre Linai ist ein Dendri-ten Marmor, der au» dem Berge Sinai gefun-den wird. Jmperari sagt: Üllt. nar. l^ib.XX!V, csp 24. der lateinischen Ausgabe, daß«r, man möge ihn spätren wie man nur wolle,mit Dendrilciistgucen bemahlt sey. Seine Grund-farbe ist weiß, zuweilen röthlich, die Baumsiau-ren, die in dem gelindesten Feuer sogleich vek- !schwinden, sind schwarz, die Gtrinarc ist nichtkalkarng, sondern sie hält sich im Feuer langt,
' und verwandelt sich endlich in ein Glas. Ist die- j
ses richtige wie es Zmperati bezeugt, so hat ^
sinne diesen Dendriten einen ganz uncichtiaeUP!aß angewiesen, wenn er sie unter den floreMrincr Marmor seht.
Narmor Lpirelium, eine alte Marmsrakt,
War der weisscste, den man sich gedenken kann,(canMillimi coloris,) und aus selbigem war derTempel der Diana erbauet, wie Vitruv sagt»Caryophisus S. 27. Uebersehung S. 248- ilVIarmor kgurarum XV sl!., figurirrekMarmor, N.irmor piÄurae ru6imenris orna^
NtM XV all., franz. Nsrbre KZure, wirdWatlerius unter den Macmorarken dersettis^ ,Zenennrk, der allerley Gemählde und Schildere«^führet. Er zählet hierher i. den florentlN^Marmor, der Rusiien vorstellt, und -.sden htmschen DendriM Marmor. . ^ ^