Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
679
JPEG-Download
 

Marmor. 679

Marmor 6llrle k.inn. SchikferMarmor,Ralkschiefer, Pappenheimer Schiefer, sieheunter Gch'efer.

Marmor 6xum heißt der Gyps, darumweil er eine mit Vicriolsäure gesättigte Kalkerdeist. S. Gyps, ?h. 20.

iVIZrmor kloremimim, Florentiner Mar-mor, FlorettlmerDmvrircir Marmor, Rui--n n ^IariNor,Rurn^?-Grein,s-spl6es6orer>tilü,I.gpi6e8 ruclerari, fr. Narbrs 6s klorenos, hol),^lorem^mler warmer, ist ein schöner italieni-scher Marmor, der bey Florenz bricht, und dennicht nur seine Härte» und die schöne Politur,die er annimmt, sondern auch die Bilder, diedurchs Schleifen hervorkommen, auf ollen Sei-ten empfehlen. Die bekannten Ruinen Steinekommen von Florenz, deswegen werden auch beymanchen Schriftstellern die Worte I^spräss tio-renrini, und l^.pi6s8 ruäeran für gleich geltendgehalten. Sonst hat er auch schöne Dendriten,*)die man aber mit den eigeiitlichenlRuincn Steinennicht verwechseln darf, und daraus einstehen ei-nige andere Nahmen, die wir mit anzeigen wol-len. Zn dem K2uteo Ou6ggriianc) S. .>zpkommt Floreimmscher dendrmscher Mar-mor vor, unter dem französischen und holländi-schen Nahmen, lVIarbre 6e si'loreiicL lwementsrborile, k'lorem^nler lVlarmer mel 6ne boomtze8 und in dem lVluleo I^eerliuno S. 216. ?isrrs6e klorencs arborisee, kUrsnr^nle Loomliesn.

Die Ruinen so wohl als die Dendritenwerden erst durch das Anschleifen sichtbar. ZurErklärung der besondern Figuren in diesen und

Uu 4 , andern

Scheuchzer Oo'clo§r»xU. x. zz. St» häU -

oxiü'c. 86,