69c» Marmor.
Färbe nach wär er fleckig, nähmlich gelb mii purpur-farbenen Flecken besprengt. Paulus Silentia-riuö sagt, seineFarbe seo lasran und aold arbiggewesen. Carpop hi lus S. 45 U'be-'s. S. 28».
Den Nahmen Marmor numiclicum brauchtman noch in unsern Tagen, aber nicht mehr inder Bedeutung der Alten, und auch nicht mehrvon der Farbe, davon ihn die Alten benennethatten. Walleriuö nennet diesen Nahme»zuförderst unter seinen einfarbigen Marmorn,Lind belegt damit den dunkelbraunen Marmor;aber er bedienet sich dieses Nahmens auch beyseinen gesprenkelten Marmorn, und nennet dengrau gesprenkelten Marmor, der gelbe Flecke hat,Marmor numiciicum. sinne schreibt statt l>lu-rmNeum, ldlumiclium, und meinet den rothenMarmor *'), Marmor rukum; doch will Cary 0-philus am angeführten -Orte S- 45. bemerkthaben, daß rubens safrangelb heiße, nur stim-men die alten Schriftsteller darin überein, daßdieser Marmor nicht einfarbig, wie es LinriLangiebt, sondern gefleckt gewesen sey.
Marmor>lumiNum,fMarmor>lumiLlicurn.
Marmor Obüciiarium, eine Marmorart derAlten, von dem aber die Schriftsteller weiternichts sagen, als daß ihn Obsidius in Aethio-pien erfunden, und naß er eine überaus schwar-ze Farbe habe, niZerrimi coloris. Caryophi-lus S. zy.
Marmor On^ckites. ebenfalls eine Mar-morart der Alten. Die Grube desselben ist un-ter dem Archelaus in Cappodocien bey Gala-tia gefunden worden. CaryophiluS S. 2Z.
Der--
Mineralog. S. 6z. n. S> 64. n. 6 .
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