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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle. 16z

Wassermeng- des Strohme- und seinem Gefallezusammengesetzten Verhältnisse befinden.

Des Herrn Füllmann's, Mühlmeisters zuHolzweißig in Sachsen Erfahrungen überdas Schärfen der Mühlsteine *)?

Nachstehende Bemerkungen über die Art, wiedie Furchen der Mühlsteine eigentlich gekrümmtwerden müssen, um von ihnen die vorcheilhaftesteWirkung erwarten zu können, verdienen hier umso mehr eine Stelle, da man in diesem Puncte solange gedankenlos dem Herkommen gefolgt ist, unddie Sache, wie es auch aus den Erfahrungen desHerrn Fabre erhellet, doch einen bedeutenden Ein-fluß auf das gute Gerathen des Mehles hat. Hr.Fällmann ist überdem schon lange als ein den-kender und geschickter Mühlmeister bekannt, undman wird deshalb sein Urtheil als einen wichtigenBeytrag zu der Masse der praktischen Erfahrungenüber diesen Gegenstand anzusehen haben.

Es ist eine nur allzu bekannte Erfahrung, 'daß das Getreide in allen Arten der mehrestendeutschen Mühlen, besonders bey gesamnuer Kraftwarm auch sehr oft heiß vermahlen wird, und daßman auf vielen Stellen, wo die Geräthe nach gu-ter und bequemer Art geführt werden, doch nichtselten eine Erwärmung des Materials bemerkt.Man gerieth daher auf den Gedanken, daß viel-leicht das Unvermögen des Steins, oder vielmehrder Schärfe desselben eine Erwärmung des Mate-rials bewirke, und solches vielleicht auf folgendeArt geschehe. In allen Arten der deutschen Müh-

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