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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle.

Umlauf und der Form des Sternes eben sowohl,als die geraden entgegen und gar nicht angemes-sen*), sondern es müssen die Linien auf beydeSteint, den Läufer sowohl als Bodenstein (Fig.O.), und zwar auf folgende zirkelförmige Art auf-gesetzt werden.

Wenn man die Strahlen auf einen Steinsetzen will, so theilet man vorher die halbe Flachedes Steins, und zwar vom Auge (Steinloch) an,in drey Theile, und zieht mit dem Zirkel zur Be-zeichnung des Herzens eine Linie auf den ganzendritten Theil oder der Peripherie des Herzens her-um, nachher thut man den Zirkel so weit auf, alsdie halbe Fläche des Steins vom Auge an beträgt,und setzt, wenn der Stein 6 Viertel z Zoll langist, den einen Fuß des Zirkels z Zoll vom Augeentfernt ein, mit der zweyten Spitze aber zieht manalsdenn von der äußern Seite des Steins bis hin«n hie Peripherie des Herzens eine Bogenlmie,und auf diese Art trägt man die sämmtlichen Hau-schläge beyder Steine eines Mahlganges auf demMittelstück und Blatt herum (Fig, L,)**).

Sind

*) Wer hat denn die gegenwärtig allgemein gebräuchlicheSchärfe der Mühlsteine authprisiret und bestätiget- und-war so, baß keine nützlichere, vsrheilhaftere und schickli-chere möglich wäre? Schreibt man dieselbe nicht nochaus dem grauen Alterthum her, wo die Abmahlung derGetreides sich noch in der Ämdheit befand? Nähern wiruns wohl auf solche Weise der Vollkommenheit, wennwir immer auf einer und eben derselben Stufe stehenbleiben?

*») Wer dafür hält, daß es vielleicht bey erner oder der an-dern Abstufung uüd Gattung von Mühlsteinen besser undnützlicher sey, wenn man die Schärfen beyder Steine ei-nes Mahlganges nicht auf eine «nd eben dieselbe Art auf-setzte, der stelle z. B. auf den einen Stein bey Abzeich-nung der Strahlen den Zirkel mit der einen Spitze-z Zoll,und auf des zweyte» Stein Zoll vom Auge entfernthin, sodann werden fich die Limes in veränderter Gestalt-zeigen.