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der käsigen Citadelle verwahret, Und im JahrS17V7 war entdeckt würden. Dieses Brot hattegar nicht das gewöhnliche dichte Wesen, Und alle,die es kosteten, befanden es sehr unschmackhast.
So wie es besser ist, die AerNte lieber eickpaar Tage zu früh älS zu späte Zu hätten; ebenso thut man auch besser, wenn Man das Korn züzeitig älS zu späte brauchet» Man muß einenNutzen nicht versäumen, wenn Matt die beste Ge-legenheit dazu hat, ob man ihn gleich nachher auchNoch erhalten könnte. Orscchum Vero, biriuc»celäriur, Messern fgctzre pvtius; yttsM übickuv»lerius. ftitn» üb. XVM. ck. gc>.
In Frankreich ist mcistcnchrlls das Getreideim ändern Und dritten Fahre in seiner besten Voll-kommenheit, hernach wuchekt es Nicht mehr so:doch trägt der Boden und die Wimn.unterder es gewachsen ist- vieles bey, daß es zeitigeroder später ausartet» Es hat in diesem Abrückemit dem Getreide eben die Brwändtmß, als mitdem Weine» Mancher heißt alt, wenn er zweyJahre gelegen hat; mancher wird es erst im sechssten Jahre.
Mülouin wohnte im Jähre 1764 einemVersuche bey, der mit altem Getreide gemacht wur-de, welches man zu ChevrMse in der LandschaftHurepoip acht Jahre lang sorgfältig verwahre!hatte. Es könnte durchaus kein so schönes Brotdaraus gebacken werden, als MäN sonst in dieserGegend in den erstem Jähren aus eben diesen«alten Weihen verfertiget. Wollte man aus diesemalten Weihen, der doch noch vollkommen unver-dorben wär- recht gutes Brvk machen, so mußteMan ihn halb, ja um ^ mit nettem vermengen»
Der Weihen halt sich besser, wenn er nbchM den Ächten bleibt, als wenn er schon ausge-N s droschen