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me», und alles übrige hak, nachdem es gemahlenund wieder eingesackt worden, nebst dem Sacke Zz§Pf. gewogen.
Nach geschehenem Beuteln des Mehles, auS den»man theils weißes, theils schwarzes Brot backenwollte, ist noch ^ Sextier Klcyen geblieben. Ausdem Mehle hat man 25 Pf. weißes und i6HPf.schwarzes Brot, folglich in allem 41Z Pf. Brotgebacken.
* Der Sextier zu Amiens beträgt dem Maß«nach ß des pariser Sextier, der den Amiener 4z-mahlin sich faßt.
Der pariser Sextier wiegt 240 Pf. Krämer«gewicht, oder g 84 o Unzen, folglich muß der Amie-ner AZ4 Unzen Kramergewicht wägen; und da einPfund zu Amiens nur rz Unzen hat; so muß er§74 Amiener Unzen am Gewichte haben.
,4) Vergleichung der verschiedenenMahlarten in Frankreich.
Nachdem also von den Mahlarten überhauptund besonders gehandelt, ihr Unterschied von ein-ander erläutert, und der daraus zu erhaltende Mehl-betrag angeführt worden; so wird es nicht unnütz-tich seyn, sie nach Herrn Malouin's Darstellungunter einander selbst zu vergleichen, um sie besserkennen zu lernen.
Ueberhaupt hat man sich mehr Mühe gege-ben, die nördliche Mahlart vollkommen zu machen,als die südliche; indessen ist das Mahlen in dersüdlichen einfacher, als bey der nördlichen.
Bey der nördlichen Mahkart sind die Mühl-steine größer, als bey der südlichen; aber bey dernördlichen sind sie auch sandiger, als bey dieser, woman härtere Mühlsteine hat.
Bey