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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle. ZOZ

Weiße, rmd wird daher schlechtes Mehl; ja wenndie Steine heiß mahlen, so mahlt es ssch auf alleFälle zusammen und wird weniger. Für denMühlhcrrn entstehen aus dem schlechten und un-richtigen Umlaufe des Steines verschiedene übeleFolgen.

r) Es gereicht dem Mühlherrn oder Mähl-meister zum Nachtheil, denn es könnte beym Ge-gentheil ein merkliches mehr verfertiget und verdie-net werden.

2) Könnte, wenn der aufwartende Geselleund Mahlgast zugleich schliefen, und die Steineungefähr eine Stunde leer oder ledig laufen ließen,die Mühle in Brand gesteckt werden, und diesesvorzüglich, wenn dieselbe von sehr starkem Wasseroder Winde getrieben wird.

z) Wird der Stein durch diesen fürchterlichenGang falsch gemahlen, und dieses verursacht, daßer sehr abgenutzt wird.

4) Wenn nachher ein solcher Stein auch ineinen richtigen Gang gebracht wird, so mahlet erdoch noch etliche Tage, auch wohl noch länger,schlecht, und verrichtet nicht seine gehörigen Dien-ste, die er im Gegentheil bey einem ordentlichenGange und gleicher Bahn oder Seite mit wenige-rer Gewalt thun würde.

Weil die Steine sehr verschieden, theils hart,theils weich, oft grob, und vielmahls klar sind, somuß nun ferner auch die Schärfe verschieden seyn.Solche sey nun wie ste wolle, so muß dieselbe al-lezeit so sauber als nur möglich gemacht werden;wobey vorzüglich mit darauf zu sehen ist, daß dieSteine nicht ausgesprengt werden: denn wo diesesgeschieht, da mahlen die Steine warm; ingleichenso oft als scharf gemacht wird, müssen die. Kiese-linge mit einem Kieöhammer niedergeschlagen wer-tvec. rechn. Enc.xcvi. Theil. U den