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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühkr. Zcrz

von diesem, und sofort; stehen sie aber nicht rich-tig, so verursachen dieselben ein Rucken, Zuckenund Rumpeln im ganzen Mühlenzeuge: so wiees auch den Umgang erschweret. Ueberdies haben,auch die Steine merkliche Empfindungen davon;denn so unsanft es unten in dem Mühlenzeugegehet, eben so einen tobenden Umlauf hat auch-dcr Stein, folglich mahlet derselbe warm, und da-her verliert das Mehl einen Theil feiner Güte^ Jaes geschieht auch, wenn man z. B. eine Mühle«rit Panzerzeuge nimmt, wo drey bis vier Wasser-räder in einem Gerinne hangen, daß, wenn diebeyden obersten Gänge, welche von dem ersten Was-fcrrade in Bewegung gesetzt werden, einen beschwer-lichen Umgang haben, dieselben die vier oder sechsGänge, welche von dem andern, dritten und vier-ten Wasserrade getrieben werden, zugleich mit auf-halten, denn wenn das oberste Wasserrad einenunbequemen Umlauf hat, so benimmt es dem Was-ser die Gewalt und den Risch, welchen die nach-stehenden Räder erhalten sollten. Ferner wenn esgeschieht, dass etliche Kämme los oder locker wer-den, und selbige werden nicht sogleich wieder befe-stiget, so entstehet ebenfalls ein Rucken, Zucken undRumpeln in dem ganzen Mühlenzeuge, und dieseserschweret solchen den Umlauf, die Mühlsteine klap-pern und beben, und wenn der Geselle nicht ge-nau Achtung auf sein Mählenzeug giebt, daß erdieses Uebel nicht in der Zeit bemerkt, und es garzum Bruche kommen läßt, so wird der Mahlgastgar genöthiget, sein Getreide auf einen andernMahlgang zu schütten.

Wenn das Schrot, eö sey von Rocken, Weit-zen oder Gerste, durch den Beutel herab läuft, sodarf mit solchem kein Mehl herunter kommen, wi-drigenfalls ist der Beutel nicht recht gestellt oder

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