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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle.

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struction gut: so kann ein oberschlächtigcr Gangin 24 Stunden 8 Scheffel dresdner Maßes, undein unterschlächtiger 12 Scheffel in 24 Stundenmahlen. Könnte man aber dem oberschlächtigenGange mehr Gefalle verschaffen, mithin das Radgrößer bauen: so könnte eben die Summe von12 Scheffeln in 24 Stunden mit -D weniger Was-ser gemahlen werden.

Hieraus ist leicht zu berechnen, wie viel aufeinem Gange in einem Jahre gemahlen werdenkann; nur muß man wissen, wieviel er bey großem,kleinern und mittlern Wasser, auch trocknen undnassen Jahren thun kann. Um nun ein Funda-ment zur Berechnimg zu haben, muß man, wieBergius rechnet,^ verschiedene Sätze annehmen,z. B. eiir- oberschlachkiger Gang mahlet bey hin-länglichem Wasser alle

24 Stunden 8 dresd. Scheffel,

bey mittelmäßigem 6 t— —

bey kleinem Wasser 4 — —-

vermöge des Einschühens.

bey trocknem Sommer 2 — —7-

AuS diesen vier Sähen wird das Mittel heraus-genommen, welches g Scheffel betragt. Nimmtman. nun gQo Werktage an, weil an Sonn- undFesttagen nicht gemahlen werden soll: so betragtdie Summe izoo Scheffel.

Um den andern Punkt, wie viel Mahlgästeder Müller fördern kann, zu erforschen, nimmt.man dgs Seelenregister, oder laßt eines verferti-gen; zu den Zwangmahlgasten addiret man dieje-nigen, die wegen Nähe der Mühlen sich dahin.

Bb

Halten,

terschlSchtigeii Gange darf der Fall nur mästiq seyn, aberdie Menge des Wassers größer, wie dieses jm vorherge-henden Theile zur Genüge gezeigt worden.