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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle. Z9Z

Theil ab. Man könnte also leicht die geometrischeCorpulenz oder die kubischen Würfel wissen, welcheein Mensch des Jahrs an Sande mit dein Broteverzehret. Man will aber das Einsehen vor demVerdauen nicht zu weit treiben, und nur sagen,daß ein Stein zo Centner, folglich beyde 6s wie-gen, daß sich das Jahr über an beyden der dritteTheil abschleife, welches 22 Centner macht, daßdiese 20 Zentner Stein im Mehle mit verbacken,werden, daß eine Stunde ohngefähr ein Scheffelmahlt, daß des Jahrs 8760 oder weil nicht immer,gleicher Wind ist, nur die Hälfte so viel, nähm-lich 4Z8o Scheffel, von der Mühle kommen, daßman monathlich auf einen Menschen einen Schcfffel, des Jahrs 12 Scheffel, zur Speise rechnenkann; und daß folglich ein Mensch das Jahr über6 Pfund, oder alle Monate in jedem einzigen Schef-fel ein HalbesPfund pulverisirten Mühlensiein mitgenießet, welches auf einen sechzigjährigcn Men-schen, oder auf 60 Jahre, eine harte Kost vondrey Centner Mühlstein ausmacht.

Gegen diese Berechnung muß man einwen-den: i) Herr Halle hat die großen und schwerenfranzösischen Mühlsteine mit den kleinern deutschenverwechselt; denn ein Mühlstein von der bezeichne-ten Größe wiegt etwa nur 1020 Pfund. 2) DieConsumnon eines Menschen an Brot betragt des.Jahrs etwa nur 6 — 12 Berliner Scheffel. Manmuß also das von ihn: herausgebrachte Resultatmit z odxr 6 dividiren, wenn man der Wahrheitnäher kommen will. —

Gemeiniglich pfleget man die Mählenanschlägeauf diese Art zu machen, daß aus den vorherge-henden AdministrationSrcchnungen eptrahiret wird,,was die Mühle in den letzter» 6, io oder 12 Jah-ren ertragen. Diese Jahre werden zusammengc-

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